Wie war es denn in Paris?

Dies wollten alle wissen, als wir am Montag, den 23.04.2012 wieder in der Schule waren.

Nun, da können wir nur allen sagen, dass es sehr schön war. Erst mal waren wir schon froh, dass wir an der Parisfahrt, die es seit mehreren Jahren immer im 9. Jahrgang für die Französischschüler gibt, teilnehmen konnten. Denn die Plätze reichen nie für alle, die teilnehmen wollen.

Mit den Berichten vom letzten Jahr (Eiffelturm bei Nacht, Versailles mit dem berühmten Schloss Ludwig dem Sonnenkönig usw.) im Kopf stiegen wir mit Kuschelkissen und Verpflegung am Freitag in den Bus.

Ziemlich müde kamen wir dann am Montag, den 16.04. vormittags an und man muss sagen, es sieht in Paris schon etwas anders aus als Berlin. Ist ja auch kein Wunder, denn Paris wurde im II. Weltkrieg nicht zerstört, so dass all die schönen Häuser aus dem letzten Jahrhundert stehenblieben.

Wir machten dann sofort einen Ausflug in das Zentrum von Paris. Die Pariser Metro ist alt, hat aber ganz moderne Sicherheitsschranken. Nur die Tickets funktionierten manchmal nicht, so dass wir uns zu zweit durch Drehkreuze quetschen mussten. Sehr abenteuerlich aber auch lustig. Im Zentrum sahen wir dann Notre-Dame (ja, das Zuhause vom Glöckner!) und daneben total moderne Gebäude, wie das Centre Pompidou. Dies wurde uns alles am nächsten Vormittag nochmal erläutert bei der Stadtrundfahrt. Der erste Abend klang dann mit einer Bootsfahrt auf der Seine aus (war ganz schön kalt - aber wir konnten viele Fotos von Paris machen). Zum Glück waren die Ansagen auf auch in deutscher Sprache!

Nach der Stadtrundfahrt am nächsten Tag konnten wir auf den Champs-Elyséen bei Prada, Gucci und Chanel shoppen, naja shoppen waren wir bei Hennes und Mauritz, die gibt es dort auch… der Rest war eher zum Gucken, aber schön. Trotz Regen hatte man einen guten Eindruck von dieser Prachtstraße bekommen. Abends waren wir dann auf dem Eiffelturm. Zweite Plattform – schön zu Fuß! So konnte man sich jedoch in Ruhe Paris von oben ansehen.

Am nächsten Tag hatten wir wieder einen Eindruck vom neuen Paris, denn wir haben uns den modernen Triumphbogen in La Défense angesehen. Es ist ein bisschen wie der Potsdamer Platz, nur größer. Am Abend waren wir alle in Bercy gemeinsam essen. Dies ist ein modernes Viertel im Osten von Paris, welches in letzter Zeit gebaut wurde, da die City nicht mehr für alle Pariser Platz bietet.

Der letzte Tag war dann Versailles gewidmet. Wir hatten alle eine Audioguide, so dass wir uns alles erklären lassen konnten. Sehr beeindruckend wie prunkvoll das Schloss ist. Sanssouci ca zehnmal so groß! Und wunderschön alles! Vom Park waren wir etwas enttäuscht, denn wir dachten, es ist ein richtiger Park. Es ist jedoch alles im Geschmack der damaligen Zeit gestaltet, d.h. die Bäume sind in Kugeln oder Quadrate geformt und die Blumen symmetrisch ausgerichtet. Aus dem Fenster vom Schloss sah es jedoch sehr hübsch aus. Muss man jedoch vorher wissen, was da auf einen zukommt. Auf dem Weg zum Hotel konnten wir dem Glöckner nochmal Tschüß sagen, d.h. wir sind nochmal nach Notre-Dame gefahren zum ultimativen Souvenirshopping. Die Rückfahrt war laut und lustig (naja, nicht für Frau Zieger, Frau Krahnert und Frau Simon, für die war es nur laut – trotzdem vielen Dank für die Fahrt an dieser Stelle) und wir freuten uns dann auch wieder auf zu Hause.

Ach, die Busfahrer waren auch sehr nett!

MERCI!

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